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Diabetes mellitus

by Josi Hartl

Pages 2 and 3 of 9

Josi Hartl
GkP19B
Thought Bubble
Der Kleine für Zwischendurch
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Sie haben erst die Diagnose Diabetes bekommen und wissen nicht wie und wohin die Reise nun geht?
Oder haben Sie die Diagnose schon länger und wollen ihr Wissen auffrischen?
Dieser Flyer wurde durch das professionelle Team der Elblandkliniken in‘s Leben gerufen und ist somit der perfekte Ratgeber für Sie!
Wir möchten auch alle Nicht-Lesebegeisterten mit ins Boot holen, weswegen wir nicht lange um den heißen Brei reden möchten.
Also steigen Sie ein und schon geht die kleine Reise durch unseren Flyer los:)
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Vorwort
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Unsere Themen:
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Was ist Diabetes Mellitus?
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Diabetes Typ 1 & 2
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Über-& Unterzuckerung
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Umgang im Notfall
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Blutzuckermessung & ihre Methoden
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Was ist Diabetes mellitus?
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Definition
= Stoffwechselkrankheit, bei der der Blutzuckerspiegel im Blutplasma dauerhaft erhöht ist
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Ursachen
- Übergewicht & Bewegungsmangel
- gestörte bzw. verminderte Ausschüttung von Insulin
- gestörte Produktion von bestimmten Darmhormonen
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Der Blutzuckerspiegel
- gibt an, wie viel Glucose (Einfachzucker) im Blut vorhanden ist
- die Messung kann über die Vene, die Kapillaren, das subkutane Fettgewebe,die Arterien oder über den Urin stattfinden
- Normalbereich der Werte: nüchtern -> 3,3mmol/l & nach dem Essen ca 8-9mmol/l
- Anzeichen auf Diabetes: nüchtern -> über 7mmol/l & nach dem Essen über 11mmol/l
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Diabetes Typ 1 & 2
Comic Panel 1
Typ 1
Ursachen
- Autoimmunerkrankung
- entsteht in der Pubertät
- Atemwegsinfekt
- frühe Breikost



Symptome
- hohes Durstgefühl
- häufiges Wasserlassen
- Gewichtsabnahme
Diagnostik
- Test auf Autoantikörper
gegen ß-Zellen
- Anamnese
- Labor
- Urinprobe
- U. nach Beschwerden
Comic Panel 2
Typ 2
Ursachen
- erbliche Kompenente
- Adipositas
- Bewegungsmangel
- falsche Ernährung
- geringe Insulinproduktion
Symptome
- hohes Durstgefühl
- Müdigkeits-/Schwächegefühl
- Gewichtsverlust
Diagnostik
- Labor
- Urinprobe
- U. nach Beschwerden
- Anamnese
- körp. Untersuchung
Diabetes Typ 1 & Typ 2
Comic Panel 1
Typ 1
Therapie
-erste Impfstudien
-Ernährungsumstellung
-viel Bewegung
-Medikamente (Tabletten/Insulin)
Erkrankungsalter
-> ca. 10 - 15 Jahre
Comic Panel 2
Typ 2
Therapie
-Ernährungsumstellung
-viel Bewegung
-Medikamente (Tabletten/Insulin
Erkrankungsalter
-> meistens ab ca. 40 Jahre
Pflege bei Diabetes mellitus
Hyperglykämie
Definition
-        Beschreibt Glukosekonzentration im Blut
-        BZ nüchtern > 5,5 mmol/l
-        BZ 2h nach essen > 7,8 mmol/l
-        In schweren Fällen kommt es zum Koma
Ursachen
-        Zu hohe Aufnahme von Kohlenhydraten 
-        Fehlende Ausschüttung von Insulin 
-        Vorhandene Insulinrsistenz
-        Schlecht eingestellter Diabetes & Fehler in der Therapie 
-        Stress & Infektionen -> Ausschüttung von Insulin
-> Bereitstellung von Glukose 
Symptome
-         Polyurie & Glucosurie
-        Polydipsie & Exikkose 
-        Müdigkeit & Abgeschlagenheit 
-        Übelkeit & Erbrechen 
Pflege
-Gabe von Insulin
- Aufnahme von Wasser
- BZ Kontrolle
Pflege bei Diabetes mellitus
Hypoglykämie
Definition
-Unter einer Hypoglykämie versteht man eine Absenkung der Blutglukose-Konzentration unter den physiologischen Normwert von 60 mg/dl oder 3,3 mmol/l. 
Ursachen
-Pat bleibt nüchtern
-Antikörper gegen Insulinrezeporen
-Stress
-Nierenerkrakungen
-Aufnahme bestimmter Medimente
Symptome
-Benommenheit
-Verwirrung
-Schwindel
-Sprachstörungen
-Bewusstlosigkeit
- Koma
-Krampfanfälle
Pflege
-Gabe von Glukose
-Keine anstrengenden Tätigkeiten
-Apfelsaft trinken/Traubenzucker essen/…
Pflege bei Diabetes mellitus
Blutzuckermessung
- vor der Messung Hände waschen
- Einstichstelle desinfizieren und auf Einwirkzeit achten (30s)
- 1. Bluttropfen wegwischen
Hinweise im Notfall
- ersteinmal ganz ruhig bleiben und tief durchatmen, es wird alles gut
- Sie können ihren Hausarzt, die 116/117, Krankenhaus oder auch die 112 um Hilfe bitten
- Messen Sie ihren BZ um festzustellen ob Sie über-/unterzuckert sind um dann die weiteren Wege einleiten zu können
-> diese finden Sie in diesem Ratgeber
Umgang mit Medikamente
- Sie bekommen von ihrem Diabetologen ein angepasstes Schema, an dass Sie sich halten sollten
-> sollten Sie mit dem Schema nicht die gewünschten Werte erreichen, reden Sie mit ihrem Arzt, der dieses Schema neu anpasst
- Sollten Sie sich unsicher sein oder es stimmt etwas nicht, wenden Sie sich an die angegeben Notfalnummern
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